Paradiesische Zustände in Starnberg?

Paradiesische Zustände in Starnberg?

Starnberg – paradiesische Zustände?

Es scheint so in Starnberg.

Tatsächlich bräuchte die Welt aber eine grundlegende Änderung der Wirtschaft.

Gemeinwohlorientierung, Suffizienz, von der Gier zum Gemeinwohl, vom Begehren des immer mehr und immer billiger zum Streben nach immer besser, immer nachhaltiger.

Postwachstumsökonomie.

Firmen und Unternehmen haben auch Verantwortung für die Gesellschaft.

Dazu gehört es Nachhaltigkeit verankern, denn aus ökologischer Sicht leben wir weit über unsere Verhältnisse.

„Unsere Wirtschaft tötet!“ sagte Papst Franziskus und stellt damit das derzeitige globale Wirtschaftssystem in Frage.

Die Nutzungsrechte an der Atmosphäre, an Ozeanen, an Wäldern müssen so gestaltet werden, dass sie den Kriterien der Gerechtigkeit genügen.

Menschenwürde, Tierschutz, Klimaschutz, Umweltschutz, das sind nicht nur Werte, die von ethischen Institutionen, Kirchen, Religionen und Weltanschauungen gelebt werden sollten.

Sondern die Politik sollte die Rahmenbedingungen schaffen, dass Gesellschaft und Wirtschaft sich wandeln können.

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